
21.11.2011 | Architekturzeitschrift AIT: Best Shop Concept
Die Architekten unserer La Galerie du Vin, die Firma OOS AG von Zürich, durfte im Rahmen der AIT-Plattform «Retail Architecture 2011» in Apulien, das Konzept unseres Verkaufsgeschäftes präsentieren.
Zu unserer grossen Überraschung hat sich die La Galerie du Vin gegen namhafte Konkurrenten durchgesetzt und wurde von den teilnehmende Architekten und Designern mit dem 1. Preis in der Kategorie «Best Shop Concept» ausgezeichnet.
Wir freuen uns mit den Architektinnen und Architekten von OOS AG! «AIT_Auszeichnung»
18.11.2011 | werk, bauen + wohnen: Assemblage mit Kisten
Der Weingenuss beginnt in den meisten Fällen mit dem Betrachten einer Flaschenetikette. Entsprechend - ist man versucht zu sagen - bahnt sich der Weinkauf mit dem Blick ins Schaufenster einer Weinhandlung an. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. «werk,bauen+wohnen»
30.10.2011 | NZZ am Sonntag: Viel Genuss unter 40 Franken
Leser der NZZ am Sonntag haben in einer Degustation Bordeauxweine selektioniert, die weniger als 40 Franken kosten und viel Genuss bieten. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. «Le Breuil Vialard»
15.08.2011 | Tischweine mit neuen Noten
Um sich gegen die namen- und seelenlosen Billigstprodukte abzuheben, hat nun die Berufsvereinigung des Languedoc eine neue, dreistufige Herkunfts-Klassifikation eingeführt. Unter dieses A. O. C.-System (Appellation d'origine contrôlée) fällt eine Rebfläche von knapp 40 000 Hektaren. Es soll das Anbaugebiet Languedoc als Gesamtes aufwerten und die Übersicht für die Konsumenten vereinfachen. Die Pyramide ist dreistöckig: zuunterst A. O. C. Languedoc für Markenweine ab einem Verkaufspreis von 3 Euro und erlaubten Erträgen von höchstens 55 Hektolitern pro Hektare, in der Mitte das Label «Grands Vins du Languedoc» für Weine aus speziellen Appellationen wie etwa Minervois und Corbières zu mindestens 4 Euro und die Spitze mit den Grands Crus du Languedoc für hochwertige, terroir-typische Gewächse für mindestens 10 Euro. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. «Languedoc_AOC»
10.06.2011 | Dialogmarketing-Preis 2011: Silber für «Vive le Kork!»
Bereits zum 13. Mal hat der Schweizer Direktmarketing Verband ausgesuchte Arbeiten eines gesamten Jahrgangs bewertet und die Besten geehrt. Dabei wurde nicht nur die Idee und kreative Umsetzung, sondern vielmehr auch die Effizienz, in unserem Falle der Rücklauf an Korken, beachtet. Wir sind schon ein wenig Stolz, dass unser Aussand «Vive le Kork!» so viel Echo ausgelöst, und uns damit die silberne Auszeichnung beschert hat. Ein herzliches Dankeschön an alle umweltbewussten Weingeniesserinnen und Weingeniesser. Unsere Auszeichnung finden Sie hier. «DM-Preis2011»
06.04.2011 | Hochparterre: Flasche voll
«Mit der Eröffnung der LA GALERIE DU VIN betreibt das Unternehmen jetzt den ersten öffentlichen Verkaufs- und Degustationsraum. Die Architekten von OOS haben das Raumkonzept entworfen. Sie greifen den Kern des Unternehmens auf und stellen die Weinflaschen in den Mittelpunkt - wie in einem Schaulager präsentieren sie diese mit ihrer Verpackung. Die blanken Kisten aus der Region Bordeaux bedecken den Raum und bilden eine Landschaft mit überhängenden Elementen, einer Grotte ähnlich.» Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «Hochparterre»
27.01.2011 | Ideales Heim: Kistenweise Kunst
Bisher unter Weinliebhabern als Geheimtipp gehandelt, hat die Weinhandlung Albert Reichmuth nun ihren ersten öffentlich Zugänglichen Showroom eröffnet. Dabei ist «La Galerie du Vin» sowohl Verkaufs- als auch Degustationsraum und bietet eine grosse Auswahl:vom Hauswein unter 10 Franken bis zur Trouvaille. Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «Ideales Heim»
23.12.2010 | marmite: Domaine de la Vieille Julienne
«Wie man Wein macht, erforscht die Önologie. Wer aber sagt mir, wann ich was zu tun habe?», fragt Jean-Paul Daumen. Den richtigen Zeitpunkt zu finden, sei vom Rebschnitt an bis zum Abfüllen der Flaschen das Wichtigste in der Weinbereitung. Genau so ist es mit dem Genuss. Nicht jede Saison, jeder Tag oder jeder Mensch, mit dem man eine Flasche Châteauneuf teilen möchte, eignet sich. Manchmal genügen ein kleiner Tisch in einem verwunschenen Innenhof, eine knurrige, dicke Katze und ein Winzer wie Jean-Paul Daumen, der aufsteht und sagt: «Bleiben Sie einfach hier, so lange Sie wollen». Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «marmite_Julienne»
29.11.2010 | Contemporist: The Albert Reichmuth Wine Store
Always considered to be an insider’s secret among wine lovers in the past, the Albert Reichmuth wine store is now opening its first showroom accessible to the public at Feldstrasse 62 in Zurich. “LA GALERIE DU VIN” is both a sales as well as a wine tasting and seminar venue and aims to appeal to regular customers and passers-by alike. The spatial layout and staging by OOS reflect the store’s values and traditions and let the wine bottles speak for themselves. Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «Contemporist»
06.11.2010 | Tages-Anzeiger: Beim Korkensammeln sind die Zürcher Flaschen
Obwohl sie ein Naturprodukt sind, werden die meisten Korkenzapfen in Zürich in den Müll geworfen. Dabei gibt es Sammelstellen. Das Recyclinggut gelangt nach Näfels - in die einzige Korkmühle der Schweiz. Die Weinhandlung Albert Reichmuth AG bietet den Service - als eine von drei Sammelstellen für Korken in Zürich - seit 2009 an, und sammelte 2010 ganze 839 kg des nachhaltigen Werkstoffes. Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «Kork_TA_0611»
26.10.2010 | Blick am Abend: Kirschrot und aromatisch
Hans Georg Babits verkostet für Blick am Abend wöchentlich verschiedene Weine und stellt diese jeweils in der Rubrik «Wein der Woche» der Leserschaft vor.
Aus Santenay kommen kräftige, schmackhafte und ausgesprochen preiswerte Rotweine. Ein Paradebeispiel dafür ist der Clos Rousseau, premier cru von Jacques Girardin. Gewonnen aus 50- bis 60-jährigen Reben gefällt dieser vielseitig einsetzbare Pinot Noir vor allem wegen seines tiefen Kirschrots, seiner reichen Frucht, eleganten Geschmeidigkeit und des langen Nachklangs. Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «BlickAbend_Santenay»
25.10.2010 | NZZ «Z»: Seidene Strukturen
Rote Burgunder sind Weltklasse - sofern Lage und Produzent stimmen. Eine Weinjury rund um Peter Keller, Weinredaktor der NZZ am Sonntag, hat 40 Weine getestet. Bei den Gewächsen, die weniger als 50 Franken kosten, hat es unser Gevrey-Chambertin 2005 der Domaine Rossignol-Trapet auf Platz 1 geschafft. Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «NZZ_Z»
01.06.2010 | Blick am Abend: Süffiger Franzose
Hans Georg Babits verkostet für Blick am Abend wöchentlich verschiedene Weine und stellt diese jeweils in der Rubrik «Wein der Woche» der Leserschaft vor.
Der Winzer Christophe Delorme meinte zu seinem Lirac Rouge «La Dame Rousse»: «Von meinen sehr guten Châteauneuf-du-Pape verkaufe ich praktisch alles, vom Lirac ‹La Dame Rousse› lege ich mir immer etwas auf die Seite. Den trinke ich selbst mit grösstem Vergnügen.» Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier. «BlickAbend_Rousse»
09.09.2009 | Die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz
Unser Online-Weinshop gehört zu den «nützlichsten Webshops der Schweiz», sagen Experten und Leserinnen und Leser von «anthrazit».
Zum 6. Mal hat das Digital-Lifestyle-Magazin «anthrazit» die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz gekürt. Der Weinshop unseres Hauses gehört – erneut – auch dazu. Dieses Urteil freut uns natürlich sehr. Umso mehr, als im Gegensatz zu früheren Wertungen nicht «nur» neutrale Experten die Shops auf Herz und Nieren prüften, sondern auch die Leserinnen und Leser des Magazins. Das Ergebnis ist deshalb noch aussagekräftiger, wie anthrazit-Herausgeber Christian Schwengeler sagt: «Mit den Stimmen unserer Mitglieder ist das Ergebnis dieser Wahl noch wertvoller, weil sie die Shops nicht als Experten beurteilen und bewerten, sondern als aktive oder potenzielle Online-Käufer». (ras.)
26.02.2009 | Rioja heute: Vinum klassiert die Stile
«(...) Zur gleichen Zeit revolutionierte ein weiterer Investor mit - wenn auch völlig anderen - in Frankreich gemachten Erfahrungen die Weinwelt der Rioja. Enrique Forner hatte Spanien zu Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 1936 verlassen und war danach als Weinhändler in den Départements Rhône und Loire tätig. Später wurde er Château-Besitzer in Bordeaux (Camensac und Larose Trintaudon). 1970 kehrte Enrique Forner nach Spanien zurück und lancierte in der Rioja mit durchschlagendem Erfolg sein Projekt Marqués de Cáceres.
Forner erfand die Rioja-Welt nicht neu. Im Gegenteil, er orientierte sich lediglich an altbekannten Qualitätsstandards. (...) Mit an sich wenig spektakulären, sondern logischen qualitätsfördernden Massnahmen gelang es Forner, einen markant verbesserten Rioja zu keltern. Die Weine (...) hatten nichts von jener ausgezehrt wirkenden Blume eines Standard-Riojas. Dazu verlieh ihnen der gekonnte Barrique-Einsatz edle Toast- und Vanillenoten, die bei den Weinliebhabern weitaus besser ankamen, als der zu jener Zeit dominierende, fehlerhafte Fasston mit seinen Noten nach Champignons, Moder und Pferdeschweiss.»
Marqués de Cáceres Crianza 2005 | 16 Punkte
Marqués de Cáceres Reserva 2001 | 16,5 Punkte
MC Marqués de Cáceres 2005 | 16,5 Punkte
aus Vinum 2/09 und 3/09
29.05.2008 | Decanter: Bronze für Mas de Theyron
An den Decanter Wine Awards - gemäss Eigenwerbung der Fachzeitschrift die einflussreichste Wein-Prämierungsveranstaltung der Welt - sind 2008 über 9000 Weine beurteilt worden. Mit dabei (zum ersten Mal) waren auch zwei Gewächse aus unserem eigenen Rebgut Mas de Theyron. Wir freuen uns, mitzuteilen, dass
Mas de Theyron Les Murettes 2001 und
Mas de Theyron Les Galets 2001
beide mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurden.
Weitere Auszeichnungen in unserem Sortiment*:

Domaine de l'Hortus Grande Cuvée 2005
Marqués de Cáceres Rosado 2007
Mailly Champagne Cuvée l'Echanson 1998

Clos du Prieur 2005
Marqués de Cáceres Crianza 2005
Mailly Brut Millésime 2002
Fontalloro Fattoria di Felsina 2004

Gaudium Marqués de Cáceres 2002
Marqués de Cáceres blanco 2007
*Dies ist keine vollständige Liste.
09.03.2008 | AbendRote für Sommerfeste
Unkompliziert, fruchtig, leicht - mit diesen Prädikaten hat das Magazin Kaufrausch (SonntagsZeitung) Rotweine belegt, die sich für berauschende Sommerfeste eignen. Mit dabei war auch der
Valpolicella Ca'Fiui 2006, Corte Sant'Alda
16,5 Punkte
«Kräftiges, sattes Rubin; frischer Kirschenduft in der Nase, sehr sortentypisch, auch etwas Gras und Dörrfrüchte; im Gaumen gradlinig, schmackhaft, kerniges Tannin, präsente Säure; endet erfrischend trocken. Schlanker, ehrlicher Wein, nicht belastend, karger, grundsolider Charakter.»
[Magazin Kaufrausch, SonntagsZeitung]
06.01.2008 | SIE+ER: Nicht rar, nicht teuer - wunderbar!
«Nichts geht über einen weissen Burgunder - wenn es ein guter, sogar grosser Wein ist. Filigran und doch intensiv sind solche Weine, behalten ihre Frische über lange Jahrzehnte. Aber auch: Sie sind rar und deshalb sehr teuer. Was uns zum Mâcon-Milly-Lamartine bringt. (...) Frisch und kraftvoll ist dieser Chardonnay geraten, entwickelt nach einem Anflug von Feuerstein zarte Ananas- und Kiwinoten, um danach lange und aromatisch intensiv zu enden.»
2005 Mâcon-Milly-Lamartine
[Magazin SIE+ER, Sonntagsblick]
02.12.2007 | Z Magazin: Ein grosser Terroir-Wein
«Beinahe von einem anderen Planeten ist der grossartige Côte Rôtie aus der lediglich 1,4 Hektaren grossen Einzellage <Les Grandes Places>. Der rare 2005 zeigt (...) ein komplexes Bouquet von schwarzen Früchten und Gewürzen, reife Tannine und eine vielschichtige Struktur.»
Côte Rôtie Les Grandes Places, Jean-Michel Gérin
19 von 20 Punkten
29.09.2007 | Tages-Anzeiger: Französisch-deutsche Melange
«Entgegen dem in letzter Zeit verbreiteten Trend zu überladenen Weissweinen mit Restsüsse, pflegen die Fallers einen eleganteren Stil (...). Besonders gefällt uns der Riesling Cuvée Théo aus dem die Domäne umgebenden Rebberg, der durch einen reifen, milden Geschmack mit schöner Mineralität besticht.»
23.09.2007 | Sonntagszeitung: Die rustikalen Eigenständigen
«La France ist das vielfältigste Weinland der Welt; viele Appellationen sind in der Schweiz zu wenig bekannt. Die (...) Sonntagszeitung widmet sich - in unterschiedlichen Preiskategorien - entdeckungsfreudig französischen Anbaugebieten aus dem Nordwesten und Südwesten.»
Weine bis 19 Franken Château Lafleur de Haut-Serre 2004, Cahors | 15,5 Punkte
«Unkomplizierter frischer Alltagswein.»
04.09.2007 | Die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz
Wie jedes Jahr im September präsentiert die Schweizer Computer- und IT-Zeitschrift anthrazit in ihrer September-Ausgabe die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz. Unter den Top 10 in der Unter-Kategorie Essen & Trinken findet sich 2007 auch der Webshop des Weinhauses Albert Reichmuth AG. «Die Auswahl ist der Redaktion heuer bemerkenswert schwer gefallen», schreibt die anthrazit in einer Mitteilung. Das Niveau im Schweizer E-Commerce sei hoch, viele Shops würden die wichtigsten Kriterien erfüllen, die anthrazit für die Bewertung eines E-Shops anwende. Dazu gehören ein klares Design mit einer einfachen Benutzerführung und ein grosses Angebot, das von entsprechend gut gemachten Informationen begleitet wird.
Wir freuen uns über die Auszeichnung und hoffen, dass wir auch Ihnen mit unserem E-Shop das Einkaufen bei uns erleichtern können. (ras.)
16.07.2007 | Sinneswandel eines Einbrechers
Die Washington Post berichtete am 13. Juli 2007 von einem gar ungewöhnlichen Verlauf eines Überfalls, der sich Mitte Juni im noblen Washingtoner Viertel Capitol Hill zugetragen hatte. Eine paar Freunde sassen an jenem Samstag gemütlich beim Essen im Garten, als sie plötzlich von einem Einbrecher überrascht wurden. Seine Pistole gegen den Kopf eines anwesenden 14jährigen Mädchens gerichtet soll er gerufen haben: «Gebt mir euer Geld, oder ich schiesse.»
Doch noch bevor irgendjemand sein Geld zücken, in Panik geraten oder anderweitig aktiv werden konnte, platzte es aus der anwesenden 43jährigen Cristina Rowan heraus: «Wir haben gerade unser Abendessen beendet. Warum trinken Sie nicht ein Glas Wein mit uns?» Der Einbrecher, wohl verdutzt, nahm einen Schluck ihres Château Malescot St-Exupéry und sagte: «Verdammt guter Wein» Der Vater des Mädchen, Michael Rabdau, offerierte dem Einbrecher die ganze Flasche, doch der nahm nur nochmals einen Schluck sowie ein Stück Camembert, das noch auf dem Tisch stand. Schliesslich steckte der Einbrecher seine Pistole weg und sagte: «Ich glaube, ich bin ins falsche Haus eingestiegen. Es tut mir leid.»
Gemäss Polizeibericht soll die Szenerie schliesslich mit einer Gruppenumarmung geendet haben, bevor sich der Räuber ohne Beute und ohne jemanden zu verletzen davonstahl. Rabdau gab später zu Protokoll: «Wir waren starr vor Schreck und gleichzeitig völlig baff. Zuerst war er derart aggressiv, und plötzlich wollte er alle umarmen. Ich fragte mich: War es der Wein? War es der Käse?»
Der Einbrecher konnte bislang nicht gefasst werden. Hinter dem Haus jedoch fand die Polizei auf der Suche nach Spuren das Kristallglas des Einbrechers auf dem Boden – leer, aber unversehrt. (ras.)
29.04.2007 | SIE+ER: Kellerkühle Klasse
«Drei anerkannte Weinzungen und Weinnasen haben für SonntagsBlick 25 verschiedene Châteauneuf-du-Pape verkostet und beschrieben. (...) Zum grossen Test luden wir drei besondere Zürcher Gastronomen, die sich nicht nur mit ihrer Küche, sondern auch mit ihren Weinkellern ein Renommé geschaffen haben. Christian Egger, 54, vom Tessinerkeller, genauso wie Jörg Bühler, 43, vom Bü's oder Hans Georg Babits, 47, vom James Joyce. (...) Die Weinschmecker durften drei Weine ihrer Wahl mit einem, zwei oder gar drei Sternen besonders ausloben.»
2001 Domaine de la Vieille Julienne
Granatrot, undurchsichtig, reife blaue Früchte, Heuduft, Röstnoten, minzig-kräuterig, rustikal, elegant. Körperreich, vielschichtig, mit extrem langem Abgang.
Babits: **
[Magazin SIE+ER, Sonntagsblick]
31.03.2007 | Tages-Anzeiger: Chasselas der feinsten Art
«Ein überzeugendes Beispiel für Raymond Paccots Chasselas-Philosophie ist der Féchy Le Brez, ein eindeutiger Terroirwein, der auf einer Parzelle zwischen Féchy-Dessous und Féchy-Dessus gedeiht. Beim Jahrgang 2005 hat Paccot die zweite, malolaktische Gärung bei 50 Prozent des Mostes gestoppt und später dann beide Hälften assembliert. So ist ein feiner Chasselas mit filigraner Säure entstanden, der siene Typizität nicht versteckt. Beim Jahrgang 2006 hat Paccot 30 Prozent von der malolaktischen Gärung befreit.»
04.03.2007 | NZZ a.S.: Kühne Kombination
«Wein und Schokolade - passt das überhaupt? Aber sicher! Allerdings nicht in beliebiger Zusammenstellung. (...) Das erste erfreuliche Ergebnis ergibt sich beim Sherry East India Solera sowie beim Madeira Malmsey. Insbesonder die Santo-Domingo-Schokolade erweist sich hierbei als feine Ergänzung, weil sie die oxidativen Noten dieser Süssweine auf subtilste Weise zu neutralisieren vermochte. (...) Für vinophile Schokoladen-Fans erweist sich die Mélange aus edelbitterer Schokolade und Portwein als das höchste aller Gefühle. Zum Beispiel ein zehnjähriger Tawny Port und dazu ein Stückchen Santo Domingo - zum Dahinschmelzen.»
01.12.2006 | Vinum: Neue Champagner grosser Marken
Pünktlich zu den Festtagen hat sich die Weinzeitschrift Vinum in der Dezember-Ausgabe mit dem Thema Champagner beschäftigt. Dabei wurden einerseits neue, aktuelle Abfüllungen degustiert, andererseits innovative Produkte. Einmal mehr schaffte es das Haus Champagne Mailly in die Spitzenränge, unter anderem mit dem folgenden Gewächs:
18 [von 20 Punkten]
Mailly Grand Cru - L'Intemporelle 2000
Ausserordentlich, diese Verbindung aus Fruchtigkeit, Aromenreichtum und Eleganz. Es lohnt sich, in diesem Wein einzutauchen, der nicht nur aromatisch viel zu bieten hat, sondern auch in Bezug auf seine Textur, seine Frische, seine Komplexität.
16.11.2006 | 007 geniesst Château Angélus
Der britische Geheimagent James Bond (007) ist eigentlich für eine konsequente Getränkewahl bekannt (Dry Martinis – geschüttelt, nicht gerührt - und Champagne Bollinger). Dank der Verfilmung des ersten Bondromans «Casino Royal», die ab 22. November auch in den Schweizer Kinos läuft, weiss man nun um den ursprünglichen Geschmack des Agenten mit der Lizenz zum Töten: In einer Szene gönnt sich James Bond (Daniel Graig) zusammen mit Agentin Vesper Lynd (Eva Green) nämlich einen 82er Château Angelus, 1er Grand cru classé B, aus Saint-Emilion.
Während die Filmkritik lobende Worte für den neuen, blonden Bond findet, mäkeln Weinkritiker an der Jahrgangswahl. Der 82er gehöre mitunter zu den schwächsten Jahrgängen des Grand cru classé. Laut der Weinzeitschrift Decanter hat Hubert de Bouard, Inhaber von Château Angélus, der Bond-Produzentin Barbara Broccolli denn auch den prächtigen Jahrgang 1990 empfohlen. Man habe aber entgegnet, für den exquisiten Geschmack von James Bond bedürfe es mindestens eines 82ers.
Trotz allen Bemühungen der Bond-Produzenten, realitätsnähere Filme zu machen, bleiben in der Welt von 007 gewisse Dinge eben einfach so, wie sie zu sein haben: perfekt. Da darf auch ein 82er Angélus noch zu strahlen beginnen.
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