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Die Herzlichkeit von Alain Jougla und seiner Frau Jocelyne scheint sich auch auf ihre gut gebauten, kernigen Weine zu übertragen. Ja, im Languedoc existiert er noch: der weinbäuerliche Familienbetrieb, auf dem der Kunde ungekünstelte Gastfreundschaft erfährt. Die Jouglas besitzen Reben auf zwei verschiedenen Bodenarten. Auf Schiefer wachsen fruchtige, weiche Weine, auf lehmhaltigem Kalkgestein kräftigere mit mehr Struktur. Die Kombination ergibt eine optimale Ausgewogenheit. Dazu kommen noch bis zu 100jährige Rebstöcke. So ist die hohe Qualität quasi garantiert. – 20 Gemeinden bilden die Appellation Saint-Chinian contrôlée, und mittendrin, im Herzstück, liegt Prades-sur-Vernazobres, wo die Jouglas ihre Weingärten haben.
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